Morgenpost im Strandhotel Heringsdorf vom 11. August 2008

Unser Veranstaltungstipp für heute

„Strandhotelern auf dem Achterwasser“

 

17:30 Uhr Abfahrt zum Segelschoner „Weiße Düne“

 

Wir laden unter dem Motto „Sail & Dine“ zu einem romantischen Segeltörn ein.

Unser Küchenchef Heiko Hückstädt kocht für Sie auf dem Boot und …

 

wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gern stehen wir Ihnen an der Rezeption für Fragen zur Verfügung. Für Kurzentschlossene bitten wir um Anmeldung bis 11.00 Uhr an der Rezeption.

„Eine Bootsfahrt die ist lustig …“

 

Usedomer Inselwetter

Bei 21 Grad ist es am Vormittag oft grau und regnerisch, ab und zu scheint die Sonne.

 

Unsere Morgenpost finden Sie auch unter

www.strandhotel-heringsdorf.de

 

Unser Bartipp

Pink Afternoon (Cassis, Bacardi & Orangensaft)

für 3,50 €

 

Unsere heutigen Wellnesstermine

13.00 Uhr „Urlaub für die Füße“ bei unserer Kosmetikerin Sandra  für € 45,00

14.30 Uhr vitalisierende Algenpackung im Wasserschwebebett für € 45,00

(Stoffwechsel anregend, sorgt für eine straffe Haut)

20.30 Uhr Naturfangopaket I für € 68,00

(Naturfangopackung im Wasserschwebebett mit anschließender Rückenmassage)

 

Unser Ausflugstipp

Kaffeemühle – Stadtgeschichtliches Museum in Wolgast

„Kaffeemühle“ wird das historische Museum der Stadt Wolgast genannt. Im Cafe des Hauses kann zwar Kaffee getrunken werden, gemahlen wird er allerdings nicht hier. Woher also der Name „Kaffeemühle“? Der Volksmund, kreativ bei der Vergabe ungewöhnlicher Bezeichnungen, gab diesem Haus den Namen, weil die holländische Dachkonstruktion an eine Kaffeemühle – allerdings ohne Kurbel – erinnert. Als Kornspeicher in der Mitte des 17. Jahrhunderts errichtet, gehört das Haus zu den ältesten Bauwerken der Stadt Wolgast. Es blieb mit 4 weiteren Gebäuden während des Stadtbrandes 1713 von der Zerstörung verschont und zeigt sich nach einigen Rekonstruktionen heute wieder in alter Schönheit. Anfänglich als reines Speicherhaus genutzt, zog nach dem Stadtbrand der Besitzer mit seiner Familie hier ein. Aus dieser Zeit stammen die Malereien an den Deckenbalken der unteren Etage sowie die Küche im 1. Obergeschoß. Bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts betrieb man hier das Gasthaus „Zur goldenen Traube“. 1955 wurden dann die ersten Räume als Heimatmuseum eingerichtet. Heute kann man in dem alten Kornspeicher 1000 Jahre Wolgaster Stadtgeschichte durchstreifen – vom slawischen Tempel des Gerovit zur pommerschen Herzogsresidenz, über Segelschiffe, die in Wolgast gebaut, das Korn über die Meere schifften, bis zur Industrie- und Werftstadt. Der ehemalige Kornboden wurde zur historischen Handwerkerstraße. Hier sind zum Beispiel die Werkstatt eines Schuhmachers, eine Apotheke sowie die Arbeitsstätte eines Barbiers zu sehen, welcher gleichzeitig als Dentist tätig war. In der Knüpfstube wird eine Auswahl der berühmten Freester Fischerteppiche gezeigt. Eine kleine Sammlung von Bernsteinen veranschaulicht die Vielfältigkeit des „Goldes der Ostsee“. Auf dem obersten Boden des Museums befindet sich die Galerie, in der verschiedene künstlerische und kunsthandwerkliche Arbeiten unserer Region zum Verkauf angeboten werden. Gleichzeitig kann man von hier aus den herrlichen Blick über die Dächer unserer Stadt auf den Peenestrom und die Insel Usedom genießen.

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