Morgenpost im Strandhotel Heringsdorf vom 25. September 2008

Unser Ausflugstipp

Leuchtturm von Swinemünde

Leuchtturm von Swinemünde

Der Leuchtturm von Swinemünde
Mit seinen 68 Metern soll der Leuchtturm von Swinemünde – dem heutigen Swinoucjscie – das höchste Seezeichen Pommerns und einer der höchsten entlang der Ostseeküste sein. Seit September 2000 ist er für Besichtigungen freigegeben und enthält eine kleine Ausstellung. Seitdem ist er für zahlreiche Touristen zum Anziehungspunkt geworden, die von dort den wunderschönen Blick über die Swine-Mündung genießen.  Eine wunderbare Aussicht über Usedom und die daneben liegende Insel Wollin, bei klarem Wetter gar eine Aussicht auch auf die Insel Rügen sind Lohn für den doch etwas mühseligen Aufstieg. Der imposante Bau entstand übrigens von 1857 bis 1859 nach den Plänen des in Mecklenburg-Vorpommern mehrfach seine „Zeichen“ hinterlassenden Architekten Severin. Die Ummantelung aus Hartbrandsteinen erhielt der Turm zum eigenen Schutz im Jahre 1900.

Unser Fitnesstipp für heute
16.00 Uhr – Nordic Walking für Einsteiger & Fortgeschrittene
Treffpunkt: Rezeption (Stöcke werden gestellt)

Unsere Fitnesstipps für morgen
8.30 Uhr – Kneipp-Lauf
Treffpunkt: Sindbad-Therme

16.00 Uhr – Nordic Walking für Einsteiger & Fortgeschrittene
Treffpunkt: Rezeption (Stöcke werden gestellt)

Unser Veranstaltungstipp für heute
16.00 Uhr – Kremserfahrt in das romantische Hinterland der Insel mit Picknickstop
12,00 € pro Person (mind. 7 Teilnehmer)

21.00-23.00 Uhr – Mitternachtssauna mit geeisten Früchten, Algentee-Getränk und Aufgüssen

Usedomer Inselwetter
Bis zum Mittag sonnig bei 15 Grad, zum Nachmittag ist es heiter bis sonnig bei maximal 17 Grad.                     
Unsere Morgenpost finden Sie auch im Internet unter
www.strandhotel-heringsdorf.de
strandhotel.wordpress.com

Unser Bartipp
Flamingo (Apricot Brandy,Gin & Grenadine) 3,50 €

Historisches
Forum Usedom
Nachdem die Delbrücks im Jahre 1872 die „Aktiengesellschaft Seebad Heringsdorf“ gegründet hatten, begann die Familie mit dem modernen Aufbau des Badeortes Heringsdorf  Somit entstand im Bereich der Promenade zur Zerstreuung des Publikums das große Strandcasino, in dem Cafes, Kolonnaden, Clubzimmer und ein Aussichtsturm zum Verweilen einluden. Nachdem dieser beeindruckende Bau 1946 völlig niedergebrannt war, entstand an gleicher Stelle das Kulturhaus, das in seiner schlichten Art zwar an den Stil der Nachkriegszeit erinnert, im Detail jedoch durch den interessanten Eingangsbereich und den repräsentativen Saal aufgelockert wird. Einhergehend mit der Neugestaltung des Seebadzentrums zum Anfang der 90er Jahre begann man, das Kulturhaus zu sanieren und umzubauen. Der zuvor bereits vorhandene Bau wurde in diesem Komplex als Kursaal mit 636 Plätzen eingegliedert. Seit der Eröffnung im vergangenen Jahr trägt das Zentrum den Namen „Forum Usedom“.

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