Morgenpost im Strandhotel Heringsdorf vom 2. Oktober 2008

Unser Ausflugstipp

St.Marien Kirche in Usedom

St.Marien Kirche in Usedom


Die St. Marien Kirche in Usedom
Ein Vorgängerbau der Kirche wurde schon 1337 erwähnt. Nach dem großen Stadtbrand wurde sie um 1475 wahrscheinlich schon als dreischiffige Hallenkirche errichtet. Ihre heutige Gestalt erhielt sie in den Jahren 1726 und 1891 bis 1893 als bei einer umfassenden Erneuerung der vorhandene größere Chorraum verkleinert wurde. Auch die Inneneinrichtung stammt aus dieser Zeit. Zu den älteren Zeugnissen gehören die Altarschranke (1743) und der „Ratiborstein“ aus dem Spätmittelalter.

Unsere Fitnesstipps
Montag bis Samstag 08.30 Uhr – Nordic Walking für Einsteiger & Fortgeschrittene mit unserem DSV-Trainer Manfred Burda
Treffpunkt: Rezeption (Stöcke werden gestellt)

 

Autogenes Training 15.30 Uhr
Treffpunkt: Wintergarten-Ruheraum
Bitte Voranmeldung im Veranstaltungsbuch an der Rezeption, max. 5 Teilnehmer

 

Unser Fitnesstipp für morgen
Wassergymnastik im Pool – 8.30 Uhr
Treffpunkt: Sindbad-Therme, Badesachen

 

Rückengymnastik – 17.15 Uhr
Treffpunkt: Wintergarten-Ruheraum, bitte Voranmeldung im Veranstaltungsbuch an der Rezeption, max. 4 Personen

Unser Veranstaltungstipp für heute
Ab 18.00 Uhr – Pianomusik in unserem Restaurant

 

Unser Veranstaltungstipp für morgen
21.00-23.00 Uhr – Mitternachtssauna mit geeisten Früchten, Algentee-Getränk und Aufgüssen

 

Unser Bartipp
Flamingo (Apricot Brandy,Gin & Grenadine) 3,50 €

 

Unser Usedomer Inselwetter
Der heutige Tag beginnt leicht bewölkt. Gegen Nachmittag kann es immer wieder sonnige Abschnitte geben. Die Höchsttemperaturen erreichen max. 13 Grad.

 

Historisches
Das Familienbad in Heringsdorf
Die beiden Heringsdorfer Familienbäder lagen beiderseits der Seebrücke. Um den wachsenden Bedarf zu befriedigen, wurde 1909/10 östlich der Seebrücke unterhalb des Strandcasinos ein neues Familienbad erbaut, als dessen Schöpfer Dr. Werner Delbrück gilt. Von der Promenade beeindruckten die beiden den Eingangsbereich markierenden hohen Türme, während die Seitenenden von niedrigeren Türmen begrenzt wurden. Wenn man den Eingang betrat, kam man zuerst in einen Vorraum, der in einen großen Saal mündete.
Die beiden hufeisenförmigen Flügel ruhten auf Betonpfählen und führten bis ins Wasser, während in der Mitte und an den beiden Enden der Flügel nochmals kleinere Türme waren.
In den beiden Flügeln befanden sich die Umkleidekabinen, die den beiden Geschlechtern gestatteten, getrennt ins Wasser zu gehen. Die der Badeanstalt auf dem venezianischen Lido ähnliche Anlage hatte insgesamt über 200 Badezellen.
Die Familienbäder wurden mit der 1923 erlassenen Freibadeerlaubnis von Bansin bald überflüssig, da man ab diesem Zeitpunkt vom Strandkorb aus baden durfte.

 

Unsere Morgenpost finden Sie auch unter
www.strandhotel-heringsdorf.de
strandhotel.wordpress.com

 

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