Tag des Lehrlings im Flair der Zwanziger

Tag des Lehrlings 

 

Tag des Lehrlings

 

Tische stellen, Tafeln schreiben, Kartengirlande und Servietten basteln oder das kleine Restaurant für Casino vorbereiten. Das und noch vieles mehr hatten die Lehrlinge des Heringsdorfer Strandhotels am gestrigen Tag zu absolvieren. Ganz im Sinne der Zwanziger Jahre hatten sie ihr Programm aufgebaut und dabei vielerlei Initiativen gezeigt. Die elf Lehrlinge hatten komplett die Regie im Haus übernommen. So fungierte Steffen Wagenknecht als Empfangschef, Clemens Rosner im Küchenbereich, übernahmen Sabine Flor und Jentel Mai die Funktion als Restaurantleiterin. “Natürlich sind wir aufgeregt, wollen unser Können zeigen” so Franziska Mintus. Viele Eltern waren angereist und wollten sich vom Ausbildungsstand ihrer Schützlinge überzeugen. Lehrlingsausbilderin Cornelia Starke…bescheinigte ihrem Nachwuchsteam ein großes Engagement. Gerade zum Thema der Zwanziger Jahre wurde unter Leitung von Lucy Barthel vielfältiges Material gesammelt. Hier wurde Teamgeist bewiesen und die einzelnen Aufträge erfüllt. Über die historische Gesellschaft wurden Dokumente wie Chroniken, Plakate, Zeitungsausschnitte und die Bäderarchitektur erworben. So wurde der für diese Zeit typische Apfelkuchen selbst zubereitet, waren Klassiker wie “Zimt Espresso, Eierlikörkaffee oder Baileys Cappuccino im Angebot. Mit viel Sorgfalt wurden die Tische gedeckt und eine entsprechende Dekoration gezaubert, natürlich von den Lehrlingsausbildern beobachtet. Eine Kremserfahrt sowie Schminkschulung für die Gäste füllte den Nachmittag. Der Abend klang bei Monopoli und Poker aus, man fühlte sich tatsächlich in die “Goldenen Zwanziger” zurück versetzt. Die Lehrlinge des Heringsdorfer Strandhotels hatten die Möglichkeit glänzend genutzt ihre Fähigkeiten zu demonstrieren. GN

Ein Gedanke zu “Tag des Lehrlings im Flair der Zwanziger

  1. I am not sure if this is will work, but my name is Eric and I am trying to get in touch with an old friend of mine, Franziska Mintus. She and I were good friends on an exchange program in Berlin, and I am pretty sure that is her in the middle of that picture. If anyone reads this, let Franzi know that I have been thinking about her and she should email me at emd0047@unt.edu

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